Bild aus einem Zug heraus, die Scheibe wird mit einem Wischer von Graffiti gereinigt.

Wir machen sauber!

Für eure Sicherheit, euren Komfort und freie Sicht auf unsere schöne Region.

Auch in diesem Jahr ist und bleibt Graffiti bei uns ein Dauerthema. Damit wir uns richtig verstehen: Wir haben nichts gegen Graffiti. Wirklich nicht. Und dennoch: Aus sicherheitstechnischen Gründen müssen wir die besprühten Züge umgehend aus dem Verkehr ziehen. Was das für uns und letztendlich auch euch bedeutet, haben wir euch auf dieser Seite kurz und knapp zusammengefasst. 

Graffiti und seine Folgen

Zahlen, Daten, Fakten
Ein buntes Bild, das mit zwei Schranken und einem Achtung Schild, vor den Gefahren von Graffitis warnt.

Sicherheitsrisiko

Durch Graffiti werden sicherheitsrelevante Funktionen und fahrgastrelevante Informationen unkenntlich gemacht. Der Zug muss umgehend aus dem Verkehr gezogen werden.

Ein kranker Fisch im Wasser mit den Abfällen der Graffitis.

Umweltschäden

Angefangen beim Lack über Sprühvorgang bis hin zur Herstellung der Reinigungsmittel für die Beseitigung von Graffitis sowie der finalen Abfallentsorgung – Graffiti schadet der Umwelt. 

Ein Graffiti mit einer Taschenuhr in der Mitte, links und rechts befinden sich sitzende, wartende Menschen.

Wartezeiten

Reinigungsbedingte Ausfälle führen zu längeren Wartezeiten und langfristig zu höheren Fahrkartenpreisen.

Graffiti Bild mit Geldscheinen und einen Pfeil, der einen steigenden Kurs nach oben zeigt.

Kosten

Ein besprayter Zugteil verursacht etwa 15.000 € Schaden, unsere jährlichen Kosten für Reinigung und andere wirtschaftliche Folgeschäden belaufen sich auf durchschnittlich 500.000 €. Geld, das wir liebend gerne anders investieren würden.

Ist das Kunst oder kann das weg?

Interview mit Roman, Leiter Fahrzeugqualitätsmanagement